Zufallsmusik aus meiner Playlist #26

Diese Coverband hab ich mir tatsächlich vor einigen Tagen das erste mal angesehen, obwohl natürlich schon viel von ihnen gehört habe. Ihre ausgefallenen Ideen, Musik zu machen, find ich extrem cool 🙂

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Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie – Lauren Oliver

Von „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ bin ich, wie ich schon häufiger mal erwähnte, schon seit Jahren begeistert. Als ich es damals nach Ersterscheinen gelesen habe, war ich circa 16 und fand schlicht Schreibstil und Idee gut. Ein Mädchen, das bis sie stirbt, andere fertig macht und sich oft egoistisch und überheblich verhält, merkt, wie falsch das gewesen ist udn will zumindest einige Sachen wieder gut machen. Heute, etwa 7 Jahre später, fielen mir noch andere Aspekte auf. Zum Beispiel wie besagtes Mädchen überhaupt zur Mobberin werden konnte und dass eine Gruppe oft nicht durch Weiterlesen

Als ich dich suchte – Lauren Oliver

An dem Buch hat mich zu allererst das Cover angesprochen. Ich weiß gar nicht mehr, wo genau ich es zum ersten Mal gesehen habe, aber mein Scrollen wurde sofort unterbrochen. Als ich dann noch „Lauren Oliver“ darauf las, war es schon so gut wie gekauft.

Es ist eine typische Lauren Oliver-Geschichte, in dem Sinne, dass man das Buch erst in all seinen Details versteht, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Das finde ich wirklich faszinierend, wie ihr dieses Phänomen immer wieder gelingt, obwohl es Romane statt Krimis oder Thrillern sind.

Nick und Dara sind Schwestern, die sich kaum näher stehenkönnten. Obwohl Dara immer die ist, die Weiterlesen

Here we go again

So, Freunde der Nacht!
Das letzte Jahr war ziemlich stressig, so dass ich fast gar nicht zum Lesen und erst recht nicht zum darüber schreiben gekommen bin. Wie hab ich das eigentlich geschafft, als ich noch jeden Tag ganztägig arbeiten gegangen bin statt nur drei mal die Woche für 3-4 Stunden zur Uni zu müssen? Ich sollte meine Zeit zu Hause eindeutig besser strukturieren… Naja, nächstes Semester dann!
Meine letzte Vorlesung ist vorbei, ich sollte eigentlich für die anstehenden Klausuren in den nächsten beiden Wochen lernen, aber dazu hab ich halt gerade keine Lust.
Ich hoffe, ihr habt den Rest von 2016 gut rumgekriegt und seid hervorragend ins neue Jahr gestartet, in dem (wie immer) alles besser werden soll.
Ich habe gestern die Carlsen-Lese-Challenge 2017 entdeckt, mit der ich zumindest leserisch mein 2017 verbessern will. Es geht schlicht darum, möglichst viele Bücher aus dem Hause Carlsen, also auch meine geliebten Königskinder-Titel, zu lesen und zu rezensieren. Als Hauptpreis winkt eine Verlagsführung in Hamburg. Und weil ich gestern ebenfalls entdeckt habe, dass ein wirklich fantastisches Buch, das in diese Verlagsgruppe fällt, im März in die amerikanischen Kinos kommt, habe ich beschlossen, „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ von Lauren Oliver den Startschuss zu gewähren und zu „rereaden“. Meinen Lesetipp vom Kärtchen in meiner Ausbildungsbuchhandlung von vor gut 4 Jahren findet ihr hier. Etwas ausführlicher gibt’s dann in den nächsten Tagen was dazu.
Den Trailer zum neuen Film möchte ich euch aber gerne jetzt schon zeigen. Der Filmtitel lautet, ebenso wie der englische Originaltitel, „Before I fall“. Kinostart ist der 3. März 2017 und die Hauptrolle der Samantha spielt Zoey Dutch.

Marci Lynn Curtis – Alles, was ich sehe

Nach einer Hirnhautentzündung hat Maggie ihr Augenlicht verloren. Seit sechs Monaten versucht die Schülerin sich nun daran zu gewöhnen, dass ihr Leben eine drastische Änderung nahm. Sie geht jetzt auf eine Blindenschule, die sie hasst, mit Mitschülern, die sie hasst, und hat eine persönliche Betreuerin, die sie hasst, die ihr aber beibringen soll, mit dem Blindenstock, den sie hasst, in der Welt klar zu kommen. Maggie verkriecht sich daher am liebsten in ihrem Zimmer , sucht auf ihren speziellen Computer für Blinde (Sie hasst ihn) nach Informationen über den nächsten Live-Auftritt der Loose Canons, ihrer absoluten Lieblingsband. So ist sie extrem überrascht als sie im Wartezimmer ihres Therapeuten auf dessen Neffen Ben, einen 10-jährigen Jungen, trifft und ihn sehen kann!

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Jenny Han – To all the boys I’ve loved before

Lara Jean schreibt an jeden Jungen, in den sie sich verliebt, einen Liebesbrief. Nicht, um ihre Gefühle zu offenbaren, sondern, um über ihn hinweg zu kommen. Diese Briefe, mittlerweile sind es fünf, liegen gut verstaut in einer alten Hutschachtel. Zumindest so lange bis ihre große Schwester Margot nach Irland zum Studieren geht und ihr Vater das als Gelegenheit nimmt, das Haus auszumisten. Doch irgendwer hat die Briefe abgeschickt und so nimmt das Chaos seinen Lauf. Schließlich ist nicht nur Weiterlesen

Dianne Touchell – Kleiner Wahn

Dianne Touchell hat ihren ganz eigenen Stil, der zuerst ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist, aber ihre Bücher zu etwas Besonderem macht. Diese Erkenntnis hatte ich schon bei ihrem Debütroman „Zwischen zwei Fenstern“ und auch „Kleiner Wahn“ fesselte mich auf diese leicht verspätete Art.
Rose ist ein schüchternes, braves Mädchen, das nie Ärger macht oder sich falsch verhält. Dafür ist ihre beste Freundin Liv zuständig, die noch dazu den Ruf der Schulmatratze genießt. Michael ist zwar beliebter als Rose, legt aber ein sehr ähnliches Verhalten an den Tag. Die beiden

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Corey Ann Haydu – Don’t tell me lies

Kennt ihr das Gefühl, dass ihr nicht sicher seid, ob ihr ein Buch mögt oder nicht? Diese Unsicherheit verspüre ich beim vorliegenden Jugendroman „Don’t tell me lies“.
Die Geschichte handelt von Tabitha, die von ihrer besten Freundin im Stich gelassen wurde als beide die Kindheit hinter sich gelassen haben und Tabitha plötzlich hübscher war und größere Brüste hatte als Jemma. Außerdem ist Tabby in einen Jungen an ihrer Schule verliebt, der allerdings mit einer anderen zusammen ist. Trotzdem kommen die beiden sich näher und Tabitha versucht ihren Emotionen mit Hilfe einer Internetseite namens „Life by Committee“ zu entfliehen. Das Prinzip von LBC ist einfach: Poste ein Geheimnis, erhalte eine Aufgabe, erfülle sie und deine Geheimnis bleibt geheim. Anfangs ist Tabitha von Konzept und Aufgaben begeistert, sie fühlt sich toll, wenn sie sie erledigt hat, sie sieht in Star, einem anderem Mitglied, ihr großes Vorbild, will mehr werden wie sie. Doch dann gefallen ihr die Aufgaben nicht mehr, alles läuft immer mehr aus dem Ruder, ihre Familie und Freunde verstehen sie nicht mehr.
Warum ich bei diesem Buch nicht sagen kann, ob es mir gefällt? Tabitha ist eine sehr zwiegespaltene Protagonistin, einerseits anfangs sehr real und menschlich, aber andererseits so durchgeknallt, dass ich keine Lust mehr hatte, mehr über sie zu erfahren. Joe, der Schwarm, ist ein Vollidiot, wie man auf so einen stehen kann, verstehe ich überhaupt nicht. Die Erwachsenen der Geschichte verhalten sich allesamt von Eltern über Vertrauenslehrerin bis zum Direktor wie Teenager. Und dieses Netzwerk LBC ist so übertrieben, dass selbst der blindeste Internetneuling erkennen muss, dass es nicht ganz koscher ist. Den Schreibstil von Haydu fand ich ebenfalls nur lala, kann man sich antun, muss man aber nicht.
Okay, ich glaube, ich habe meine Antwort gefunden: Ich mag das Buch nicht.

Don't tell me lies

  • ISBN: 978-3423716260
  • Taschenbuch
  • 352 Seiten
  • DTV junior
  • Mai 2015 erschienen

Jennifer Estep – Black Blade Das eisige Feuer der Magie

Die neue Saga der amerikanischen Autorin spielt in Cloudburst Falls, einer Stadt, die von verschiedenen Familienclans geführt wird. Die Clans haben die Tätigkeitsbereiche untereinander aufgeteilt, sind teilweise verbündet, teils Konkurrenten. Die Bewohner von Cloudburst Falls halten sich möglichst aus diesen Streitigkeiten raus. So auch Lila Merriweather, die sich ihren Lebensunterhalt durch Diebstahl verdient und darin eine der Besten ist. Lila lebt heimlich im Keller einer Bibliothek und achtet darauf, regelmäßig zur Schule zu gehen, um nicht aufzufallen. Das wird durch ihre magischen Fähigkeiten nicht immer einfach für sie: Einerseits kann sie inder Seele eines Menschen lesen, wenn dieser ihr in die Augen blickt, andererseits besitzt sie Übertragungsmagie, was bedeutet, dass jede gegen Lila gerichtete Magie sie stärker werden lässt. So kann sie auch eines Tages Devon, den Sohn des Sinclair-Clans, vor einem Attentäter retten. Dies führt dazu, dass Lila als Devons Leibwächterin eingestellt wird, was nicht gerade ihr Traumberuf ist. Schon alleine, weil ihr die ganzen Clans (ganz besonders aber die Draconi, die Erzfeinde der Sinclairs) zuwider sind und Devon zu beschützen wirklich viel Arbeit macht. Denn er will nicht beschützt werden und außerdem hat es jemand auf ihn abgesehen. Schneller, als Lila lieb ist, steckt sie in den Familienangehörigkeiten mit drin.
Ich bin großer Fan der „Elemental Assassin“- & der „Mythos Academy“-Reihen, daher stand es außer Frage, auch diese Reihe zu verschlingen. Cloudburst Falls hat mir gut gefallen, insbesondere, da es sich sehr von Ashland unterscheidet. Estep ist eine Meisterin im Welten erfinden und ihre Protagonistinnen sind jedes Mal bemerkenswert. Gwen, Gin und jetzt Lila haben nur zwei Gemeinsamkeiten: Sie sind alle drei außergewöhnlich begabt und sie verlieben sich immer in die falschen Männer. Doch sind es andere Merkmale, die die Frauen auszeichnen. Lila ist rebellishc, dreist und egoistisch, aber loyal zu ihren Freunden. Davon hat sie allerdings nur wenige , weil sie diese sehr erlesen aussucht.
Der Auftakt dieser Serie lässt auf mehr hervorragende Urban Fantasy hoffen. Zum Glück ist vor ein paar Tagen schon Band 2 (Black Blade Das dunkle Herz der Magie) erschienen!

Black Blade Das eisige Feuer der Magie

  • ISBN: 978-3492703284
  • Paperback
  • 368 Seiten
  • Ivi Verlag
  • Oktober 2015 erschienen

Monday question by Buchfresserchen

Oh my goodness! I forgot the Monday question! I’m so sorry!
The question of this week is: Wenn du ein/e Buch/reihe restlos vergessen könntest, um es/sie nochmal neu zu lesen, welche/s wäre das?

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Well, I would like to forget the entire series of Harry Potter and the entire Mortal Instruments series. Because both of them are my favorite book series. But actually I also enjoy detecting new aspects every time I read the books again. Little details which aren’t really important for the story, but let me understand some actions of characters in a different way.

Are there any books you want to forget?
Oh, if you wonder why this post is in english language today, that’s because I had my English class at university today and I really hate it. I know, my grammar isn’t very well. I only had 5 years at school and the last of them was 7 years ago… But the guys in my class can’t even pronounce the „th“! What’s wrong with them?! The teacher translates also vocabulary like „to maximize“ and „available“ in German! I don’t get it. This class ist about technical language! You see I’m really upset about this class. I’m sorry for wreaking it on you.