Montagsfrage von Buchfresserchen

Sorry für das Schweigen in der letzten Woche, ich war krank und alles, was ich getextet habe, klang furchtbar. Aber jetzt geht’s weiter mit der Montagsfrage: Halloween naht, stimmt ihr euch mit passender Lektüre ein oder macht ihr euch nichts daraus?

montagsfrage

Früher fand ich Halloween toll. Wochen vorher habe ich schon mein Kostüm geplant, meine Mama noch irgendwas nähen lassen, mein Zimmer dekoriert und natürlich bin ich am Abend selbst um die Häuser gezogen, um Süßigkeiten einzusammeln. Als ich dafür zu alt wurde, war Halloween einfach ein weiterer Grund für eine Party, aber eigentlich hat sich niemand mehr richtig verkleidet. Dennoch sind in den letzten Jahren ein paar Fotos mit Kostüm entstanden 🙂

# 082 IMAG1062

 

 

 

2009                                                                                                                                                   2014

Bücher zum Thema lese ich allerdings nicht, ich stehe nicht auf Horror oder Grusel.

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Ein Gedanke zu “Montagsfrage von Buchfresserchen

  1. Als DDR-Geborener gab es in meiner Kindheit Halloween nicht. Allerdings habe ich als Kind mal fünf Jahre lang auf einem Dorf gewohnt. Und im Herbst haben wir uns oft Runkelrüben ausgehöhlt, ein grimmiges Gesicht hineingeschnitzt und die Rübe so bearbeitet, das man unten eine Art Stiel zum Anfassen hatte. Dann wurde eine angezündete Kerze ins Innere der Rübe gestellt, oben kam der Deckel drauf (der dann irgendwann gar war) und wir zogen durch den Ort um „Angst und Schrecken“ zu verbreiten.

    Halloween aber hatte bei uns keine Tradition, wir kannten das als solches gar nicht. – Ich hätte wahrscheinlich auch keine rechte Freude dran gehabt, denn ich mochte (und mag) mich nicht verkleiden oder schminken.

    Für Grusel und Horror (vor allem in Filmen) bin ich auch nicht, aber was das Lesen angeht, habe ich mich irgendwann auf einen „ausführlicheren Rat“ hin mal an Stephen King gewagt. Und den lese ich nun bisweilen recht gerne.

    Mein erstes Buch von ihm war ausgerechnet der große Wälzer „THe Stand“. Ziemlich gut gefallen hat mir dann, abgesehen davon, dass dann alles in einem sehr argen Sodom und Gomorrha endete, „In einer kleinen Stadt – Needful Things“ – darin steckte einiges an Philosopie mit Blick darauf, wofür und wie sehr Menschen bereit sind, ihre Seele zu verkaufen.

    Gerade lese ich ein Frühwerk von Stephen King: „Qual“. – Und „Die Arena“ steht noch bei mir im Regal, schon länger, und genauso lange bin ich schon gespannt darauf …

    Liebste Grüße!

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