Montagsfrage von Buchfresserchen

Hey! Ausnahmsweise mal pünktlich und vormittags! Ich bin ein bisschen stolz auf mich 😉

Die Frage lautet heute: Würdest du dein aktuelles Buch nach jetzigem Stand weiterempfehlen?

Und das ist echt n bisschen blöd, weil ich in diesem Moment auf Seite 0 meines Buches bin… In den letzten Tagen war ich viel unterwegs, daher kaum Zeit zu lesen. Jetzt hab ich zwar ein Buch dabei, aber eben noch nicht angefangen. Ich erzähl euch trotzdem schon mal was darüber.

Es handelt sich um „Das Beste, das mir nie passiert ist“ von Laura Tait und Jimmy Rice und dreht sich um 2 beste Freunde, die sich seit der Kindheit sehr nahe stehen und heimlich ineinander verliebt sind – seit 11 Jahren nun schon. Holly und Alex bekommen jetzt eine zweite Chance für ihre Liebe (Ich bin sicher, sie finden am Ende zusammen, ich weiß auch nicht, warum…)
Das Buch hat mich an „Für immer vielleicht“ von Cecelia Ahern erinnert. Zumal Alex auch der Name des Protagonisten in Aherns Buch war und Holly die Hauptperson auch Aherns „P.S.: Ich liebe dich“… Da „Für immer vielleicht“ aber zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört, hab ich auch bei „Das Beste, das mir nie passiert ist“ zugegriffen. Vermutlich werde ich am Ende enttäuscht sein und nur einen billigen Abklatsch darin sehen, aber man weiß ja nie…

Und was lest ihr zur Zeit?

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4 Gedanken zu “Montagsfrage von Buchfresserchen

  1. Hallöle 🙂

    Ich bin so ziemlich in der Mitte von Ashes – Tödliche Schatten von Ilsa J. Bick. Es ist richtig klasse und total spannend. Du kannst es dir ja auch mal anschauen, wenn du willst. Es ist eine Dystopie mit Zombies 😉

    LG
    Clary

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    • Hallo Clary,

      den ersten Band von „Ashes“ habe ich auch noch in meinem „To Read“-Regal stehen, bin aber leider noch nicht dazu gekommen, ihn zu lesen. Die Zombies haben mich immer noch abgeschreckt, obwohl ich großer Dystopien-Fan bin. Aber dann sollte ich mich wohl doch mal dazu durchringen, es zu lesen 😉

      Liebe Grüße zurück!
      Joana

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  2. Ich habe soeben begonnen „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde zu lesen. Und obwohl ich gerade mal 20 Seiten geschafft habe, glaube ich sagen können, dass es wohl ein wundervolles Buch ist.

    Schon die ersten Seiten vermitteln so viel Atmosphäre, sind von so ausgesuchter Sprache, enthalten so viel überdenkenswerte Weisheiten und weisen auf ein mich immer wieder faszinierendes, spannendes Thema hin, dass ich große Lust habe, weiter zu lesen.

    Abgesehen davon ist mein Exemplar ein sehr besonderes – ich habe es von meinem Vater ausgeliehen, der es wohl mal irgendwie antiquarisch oder sonstwie aus zweiter Hand erworben hat. – Irgendwer hat darin, vor allem zu Beginn, Textstellen markiert, teiweise mit so einem alten Kopierstift, wie ich ihn nur noch aus meiner frühen Kindheit kenne.

    Interessant ist, dass nicht zu ermitteln ist, wann der Roman von der „Deutschen Buch-Gemeinschaft“ denn nun eigentlich herausgegeben worden ist. Nirgends im Buch findet sich ein entsprechender Hinweis. Aber es muss schon geraume Zeit her sein, denn die Adresse lautet „Berlin SW 61, Teltower Straße 38“.

    Es ist ein fester Pappeinband, außen von schwarzer Farbe mit einer kleinen schwarz-goldenen Maske vorn drauf. Der Buchrücken ist von braunem Leder (!) – innerhalb einer güldenen Verzierung sind, ebenfalls in goldenen Lettern, der Name des Autors und „Dorian Gray“ zu lesen.

    Das Buch hat schon etwas vergilbte Seiten. Und: Der Roman ist in altdeutscher Druckschrift darin abgedruckt. Zum Glück vermag ich das zu lesen.

    Irgendwie scheint dieses Buch, genau dieses Exemplar, zu dem Roman zu passen…

    Noch was ist schön und könnte sich als interssant entpuppen – hinten in dem Buch gibt es ein größeres Verzeichnis von Romanen, die die Deutsche Buch-Gemeinschaft sonst noch heraus gegeben hat. Möglicherweise ist das eine Art Hinweis auf einen „Friefhof der vergessenen Bücher“ – So was interessiert mich ja immer ganz brennend :yes: !

    Viele liebe Grüße an Dich!

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    • Oh, Dorian Grey… Den mussten wir mal in Englisch im Unterricht lesen, seitdem hab ich eine ausgewachsene Abneigung gegen Oscar Wilde. Allerdings beschreibst du es ganz anders, als ich dieses furchtbare Buch in Erinnerung habe. Vielleicht sollte ich es nochmal lesen (auf Deutsch…)
      Antiquarische Bücher habe immer ihren ganz eigenen Charme, da kann manchmal die Geschichte selbst noch so schlecht sein, wenn das Buch selbst etwas besonderes ist, wird man es immer in guter Erinnerung haben.

      Liebe Grüße an dich!

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