Filmtipp! Love, Rosie

Endlich ist es so weit: „Love, Rosie – Für immer vielleicht“ läuft in den Kinos! Mein absoluter Lieblingsroman, den ich mittlerweile sowohl auf deutsch als auch im englischen Original im Regal stehen habe. Daher habe ich mich zunächst extrem gefreut, als ich von der Verfilmung las (Einige haben vielleicht damals meinen euphorischen Eintrag gelesen;) )

Love, Rosie-Movieposter

Doch dann kamen die ersten Zweifel. Wenn der Film schlecht ist, mag ich dann das Buch auch nicht mehr so? Werden Rosie und Alex jetzt auf ewig Lily Collins‘ und Sam Claflins Gesichter haben? Buchverfilmungen sind – wie letztens schon gesagt – ein zweischneidiges Schwert für mich. Aber nachdem ich den Trailer zu „Love, Rosie“ gefühlte Tausend Mal gesehen habe, hatte ich ein gutes Gefühl. Also wurde meine WG sofort zum Kinostart in eben dieses geschleppt.

Ruby und Rosie im Hotel

Tja… Ich muss sagen, es ist ein wunderschön kitschiger Liebesfilm geworden. Kann man sich gut angucken. Aber… Die grandiosen Stimmungen des Buches konnte er nicht wiedergeben. Dazu war alles viel zu schnell und zu abgehackt… Lily Collins fand ich als jugendliche Rosie sehr gelungen, als erwachsene Rosie nicht mehr so wirklich. Sam Claflin hat seine Rolle gut gespielt, mein Alex sieht dennoch ganz anders aus;) Brian und Greg wurden leider zu einer Person gekürzt, was ich sehr schade fand. Und die kleine Katy wurde von Lily Laight aber mal so absolut gar nicht getroffen!

Katy lernt Rad fahren

Daher ist mein Fazit: „Love, Rosie“ ist ein toller Film, aber eine ganz schlechte Verfilmung.
Wirklich schade…

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